Unsere Plattform begleitet Ihr Team von der ersten Skizze bis zur finalen Abnahme. Jedes Modul ist auf die tägliche Arbeit in Eventagenturen und Designstudios zugeschnitten.
Damit alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen, haben wir die wichtigsten Begriffe und Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zusammengefasst.
Ein Projekt umfasst den gesamten Entwicklungszyklus einer Event- oder Designproduktion: von der ersten Skizze über die Materialplanung bis zur finalen Freigabe. Jedes Projekt besitzt einen verantwortlichen Designer, einen Zeitrahmen und ein eigenes Budget. Änderungen an diesen Eckdaten werden im Verlauf dokumentiert und sind für alle Teammitglieder nachvollziehbar.
Materialien werden nach Verwendungszweck, Beschaffungsstatus und Lagerort gruppiert. Die Einteilung erfolgt in vier Hauptgruppen: Grundstoffe, Verbrauchsmaterial, Werkzeuge und Sonderanfertigungen. Jede Gruppe hat eigene Pflichtfelder, etwa Lieferzeit, Mindestbestand oder Qualitätsstufe. Nur freigegebene Materialien stehen für die Produktionsplanung zur Verfügung.
Das System unterscheidet zwischen Projektleitung, Design, Produktion und externen Partnern. Die Projektleitung legt Meilensteine fest und gibt Budgets frei. Design und Produktion arbeiten parallel an ihren jeweiligen Aufgaben. Externe Partner erhalten nur eingeschränkten Zugriff auf die für sie relevanten Bereiche, etwa Liefertermine oder Stückzahlen.
Jeder Entwurf durchläuft eine feste Kette: Konzept, Detailzeichnung, Musterprüfung und Endfreigabe. Erst nach der letzten Freigabe wird der Entwurf für die Produktion freigeschaltet. Änderungen nach der Freigabe sind möglich, werden aber als Revision mit neuem Datum und Verantwortlicher gespeichert. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, wer welche Entscheidung getroffen hat.
Für eine realistische Terminplanung müssen drei Angaben hinterlegt sein: die Bearbeitungszeit je Arbeitsschritt, die Verfügbarkeit der beteiligten Personen und die Lieferzeit der benötigten Materialien. Fehlt eine dieser Angaben, markiert das System den Termin als unsicher. Erst wenn alle Werte vorliegen, wird der Termin als verbindlich eingestuft.
Abgeschlossene Projekte werden archiviert und bleiben für das Team lesbar. Die darin verwendeten Materiallisten, Zeitaufwände und Entwurfsversionen dienen als Referenz für künftige Produktionen. Auf Wunsch lassen sich einzelne Bausteine als Vorlage duplizieren und in ein neues Projekt übernehmen. Die Archivierung erfolgt automatisch nach der Endabnahme.